Enzyklopädie

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K

Kammnagel

auch Ankernagel; vornehmlich zur Fixierung von Blechen auf Holz im konstruktiven Holzbau; der Schaft ist mit Widerhaken ausgestattet um ein Lockern der Nägel zu vermeiden.

Kataba

eine Japansäge mit verkürztem Rücken; wird für Längsschnitte genutzt; unbegrenzte Schnitttiefe.

Kesseldruckverfahren

Klauenhammer

häufiger Latt- oder Zimmermannshammer; findet hauptsächlich Verwendung im Holzbau. Die Bahn ist gerippt, die Finne wie eine Klaue geformt. Sie verfügt auch über einen Keilschlitz zum Entfernen von Nägeln, den sogenannten "Nagelheber".

Klüpfel

bei einem Klüpfel werden, je nach Gewerk, zwei Arten unterschieden: 1. Der Bildhauer- und Steinmetzklüpfel mit rundem, zum Stiel hin kegelig zulaufendem Kopf. 2. Der Schreiner-Klüpfel, präziser eigentlich das Schlagholz. Hier sind die Schlagflächen rechteckig. Beim Einsatz des Klüpfels geht es zum großen Teil um Materialschonung. Durch den Holzkopf spleißen die eingesetzten Stech- oder Bildhauereisen nicht, ein Prellen von Weichstein wird vermieden.

Konstruktionsschraube

Konstruktionsschraube ist der Fachbegriff für den umgangssprachlich verwendeten Namen Holzbauschrauben. Durch die Beschaffenheit der Schraube und deren Zulassungen sind diverse Anwendungen rund um den Holzbau möglich, gerade bei der Aufdachdämmung kommt sie zum Einsatz.

Krampe

ein U-förmig gebogener, an beiden Enden spitzer Drahtstift; wird hauptsächlich zur Fixierung von Draht auf Holz eingesetzt, z.B. im Zaunbau.

Kupferhammer

auch "Feuerwehrhammer"; das eingesetzte Material Kupfer für den Hammerkopf verhindert die Bildung von Funken, mithin eignet sich der Hammer ideal für den Einsatz in brand- oder explosionsgefärdeten Bereichen
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