{"id":2660,"date":"2018-09-12T12:05:10","date_gmt":"2018-09-12T10:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/?p=2660"},"modified":"2019-10-28T14:10:16","modified_gmt":"2019-10-28T13:10:16","slug":"feilenarten-eine-uebersicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/feilenarten-eine-uebersicht\/","title":{"rendered":"Feilenarten &#8211; eine \u00dcbersicht"},"content":{"rendered":"<p>Eine Feile ist ein Zerspanungswerkzeug zum Bearbeiten von Werkst\u00fccken. Das Fertigungsverfahren nennt man Feilen. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher <a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Feile\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feilenarten<\/a>, die je nach Material, welches bearbeitet werden soll, ganz spezifische Formen und Hiebe haben. Grund genug, sich einmal in der Welt der Feilen ein wenig umzusehen und euch die verschiedenen Feilenarten einmal n\u00e4her vorzustellen. Nat\u00fcrlich gibt es auch einen kleinen \u00dcberblick \u00fcber den grunds\u00e4tzlichen Aufbau einer Feile und deren Geschichte.<\/p>\n<h2>Keine Feilenarten ohne den Feilenhauer<\/h2>\n<p>Ehe wir uns damit besch\u00e4ftigen, wie Feilen aufgebaut sind und welche Arten es f\u00fcr welche Bearbeitungsformen und-materialien gibt, wollen wir unbedingt einen Abstecher zu demjenigen machen, ohne den wir gar keine Feilen h\u00e4tten &#8211; dem Feilenhauer. Dieser Beruf ist im sp\u00e4ten Mittelalter entstanden und stellte eine Spezialisierung des Schmiedehandwerks dar. In Frankfurt wird der Feilenhauer das erste Mal im Jahr 1387 erw\u00e4hnt, N\u00fcrnberg folgt knappe einhundert Jahr sp\u00e4ter. Im 16. Jahrhundert dann ist der Beruf auch im gesamten deutschen Raum angekommen.<\/p>\n<p>Die Feilenhauer waren in Z\u00fcnften organisiert. Wie fast alle Handwerksberufe musste man nach einer dreij\u00e4hrigen Lehrzeit noch mindestens ebenso lange auf Wanderschaft, um das Gelernte praktisch weiter anzuwenden und zu vertiefen. Erst dann konnte man sein Meisterst\u00fcck anfertigen und den Meistertitel erwerben. In den meisten Gegenden musste man daf\u00fcr drei Feilenarten anfertigen. Was\u00a0 so einfach klingt, war gar nicht so einfach. Der Rohstoff f\u00fcr die Feilen, ein spezieller Stahl, war damals extrem teuer. Nicht jeder hatte das n\u00f6tige Kleingeld in der Tasche, um sich den Stahl f\u00fcr drei Feilen zu kaufen.<\/p>\n<h3>Maschinen verdr\u00e4ngen den Ausbildungsberuf<\/h3>\n<p>Der Beruf war, wie ihr euch denken k\u00f6nnt, mit schwerer Arbeit verbunden. Ein guter Feilenhauer schaffte immerhin bis zu 50 Feilen am Tag. Doch daf\u00fcr bearbeitete er den Speziellen Stahl auch mit bis zu 220 Schl\u00e4gen die Minute. So wurde recht zeitig damit begonnen, die Herstellung zu automatisieren. Maschinen zur Feilenherstellung erdachten im Laufe der Jahre mehrere gro\u00dfe K\u00f6pfe. Leonardo Da Vinci war der erste, der um 1500 herum die erste Maschine ersann. 1627 beschrieb unabh\u00e4ngig von Da Vinci der Franzose Mathurin Jousse in seinem Buch \u00fcber Schlosserei eine Maschine zur Herstellung von Feilen.<\/p>\n<p>Erst um 1890 fingen diese Maschinen an, sich durchzusetzen und die ersten Feilenfabriken entstanden. In der DDR gab es den Beruf des Feilenmachers noch bis in das Jahr 1989. Drei Feilenhauerbetriebe waren in diesem Jahr noch bei der Handwerkskammer Potsdam verzeichnet. Heute ist der Beruf ausgestorben und ihr k\u00f6nnt, auch wenn ihr es unbedingt wolltet, keine offizielle Ausbildung mehr absolvieren. Die Herstellung erfolgt mittlerweile rein maschinell.<\/p>\n<h2>Aufbau von Feilen<\/h2>\n<p>Eine Feile besteht aus einem Feilenblatt und einer Feilenangel, die spitz zul\u00e4uft. Die Angel steckt meist in einem Griff aus Holz, den man das Feilenheft nennt. Gesichert wird diese Verbindung durch eine H\u00fclse, die Zwinge.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3848\" src=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Feile-Aufbau-1.png\" alt=\"Feile Aufbau\" width=\"1013\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Feile-Aufbau-1.png 1013w, https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Feile-Aufbau-1-300x111.png 300w, https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Feile-Aufbau-1-768x285.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1013px) 100vw, 1013px\" \/><\/p>\n<h2>Herstellung von Feilen<\/h2>\n<p>Feilen wurden aus einem speziellen gut geh\u00e4rteten Werkzeugstahl hergestellt. Das war fr\u00fcher ein geg\u00e4rbter Roh- oder Zementstahl und sp\u00e4ter Walzstahl. Heute wird\u00a0 Kaltarbeitsstahl daf\u00fcr genommen. Die Feilen wurden geschmiedet und dann ausgegl\u00fcht und langsam abgek\u00fchlt. Ehe man sie behauen hat, wurden sie noch in die entsprechende Form gebracht. Das geschah zumeist durch Abschleifen, wof\u00fcr die Feilenhauer die Rohlinge in Schleifm\u00fchlen brachten.<\/p>\n<p>Die typischen Einkerbungen auf dem Blatt, durch diese die Feilen erst ihre Arbeit als Zerspanungswerkzeuge erf\u00fcllen konnten, wurden dann mit Hammer und Mei\u00dfel eingetrieben. Heutzutage wird nicht nur gehauen, sondern vor allem auch gefr\u00e4st. Man unterscheidet also <strong>gehauene Feilen<\/strong> und <strong>gefr\u00e4ste Feilen<\/strong>. Gehauene Feilen haben einen negativen Spanwinkel, wodurch sie besser f\u00fcr Stahl und h\u00e4rtere Werkstoffe, also f\u00fcr die Metallbearbeitung geeignet sind. Gefr\u00e4ste Feilen hingegen haben einen positiven Spanwinkel und sind f\u00fcr weichere Materialien gedacht.<\/p>\n<h2>Feilenarten nach ihrer Form<\/h2>\n<p>Unterscheidet man die Feilenarten nach ihrer Form, so richtet man sich in der Aufteilung nach ihrem Querschnitt. Wir listen euch die g\u00e4ngigsten Feilenarten nach ihrer Form einmal auf:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Dreikant-Feile-carolus-No-931000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dreikantfeilen<\/a><\/li>\n<li>Dreiecksfeilen<\/li>\n<li>Dachfeilen<\/li>\n<li>Vierkantfeilen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Flach-Feile-carolus-No-932000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Flachfeilen<\/a><a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Schluesselfeilen-Satz-6-tlg-carolus-No-930000\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3852 alignright\" src=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/schluesselfeilen-satz-6-tlg-carolus-no-930000.jpg\" alt=\"schluesselfeilen\" width=\"320\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/schluesselfeilen-satz-6-tlg-carolus-no-930000.jpg 320w, https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/schluesselfeilen-satz-6-tlg-carolus-no-930000-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/schluesselfeilen-satz-6-tlg-carolus-no-930000-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><\/li>\n<li>Flachspitzfeilen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Rund-Feile-carolus-No-933000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rundfeilen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Halbrund-Feile-carolus-No-934000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Halbrundfeilen<\/a><\/li>\n<li>Schwertfeilen<\/li>\n<li>Zapfenfeilen<\/li>\n<li>Vogelzungenfeilen<\/li>\n<li>Messerfeilen<\/li>\n<li>Eichenfeilen<\/li>\n<li>Schl\u00fcsselfeilen<\/li>\n<li>Keilbahnfeilen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Feilenarten nach ihrem Hieb<\/h2>\n<p>Wie oben erw\u00e4hnt, gibt es gehauene und gefr\u00e4ste Feilen. Gehauene Hiebe sind einzelne Vertiefungen, die durch Verformung in das Feilenblatt eingebracht werden. Fr\u00fcher musste man daf\u00fcr jeden einzelnen Zahn per Hand in den Stahl eintreiben. Bearbeitet man ein Material mit einer gehauenen Feile, dann wird nur wenig Material abgetragen. Die Feile schabt \u00fcber den Werkstoff.<\/p>\n<p>Gefr\u00e4ste Hiebe werden eingefr\u00e4st. Die Z\u00e4hne der Feile \u00e4hneln dann einer S\u00e4ge und sie schneiden quasi in den Werkstoff, wodurch recht viel Material abgetragen werden kann.<\/p>\n<h3>Die Hiebarten<\/h3>\n<p>Man unterscheidet Einhieb, Kreuzhieb und Raspelhieb. Hiebe sind die Einkerbungen auf dem Feilenblatt, die meist linienf\u00f6rmig angeordnet sind. Die Hiebe verlaufen schr\u00e4g oder bogenf\u00f6rmig zur Feilenachse.<\/p>\n<h4>Einhieb<\/h4>\n<p>Bei einer Feile mit Einhieb l\u00e4uft dieser quer, schr\u00e4g oder bogenf\u00f6rmig zum Feilenblatt. Beim schr\u00e4gen oder bogenf\u00f6rmigen Verlauf wird der Spanabfluss erleichtert. Verwendung findet die einhiebige Form vor allem in der Bearbeitung von weichen Werkstoffen und beim Sch\u00e4rfen.<\/p>\n<h4>Kreuzhieb<\/h4>\n<p>Die Einkerbungen auf deinem Kreuzhieb-Feilenblatt kreuzen sich in einem spitzen Winkel. Zuerst stellt man den Unterhieb her, dar\u00fcber wird dann der Oberhieb gehauen. Der Unterhieb ist meist tiefer und \u00f6fter pro Zentimeter Feilenl\u00e4nge eingehauen. Im Ergebnis haben wir dann rautenf\u00f6rmige Z\u00e4hne, die den Span brechen und damit der Riefenbildung entgegenwirken. Wollt ihr Eisenmetalle und geh\u00e4rtete Werkstoffe bearbeiten, dann sied ihr mit einem Kreuzhieb bestens ausger\u00fcstet.<\/p>\n<h4>Raspelhieb<\/h4>\n<p>Beim Raspelhieb sitzen die Z\u00e4hne einzeln und punktf\u00f6rmig auf dem Feilenblatt. Das ist genau betrachtet, also gar kein Hieb. Ihr k\u00f6nnt damit harten Stein und vor allem Leder und Holz bearbeiten. Der Raspelhieb hat nichts mit der Raspel als Werkzeug zu tun. Diese sind gefr\u00e4st und meist einhiebig.<\/p>\n<h3>Die Raspel als Sonderform<\/h3>\n<p>Das spanabhebende <a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Werkzeug\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Werkzeug<\/a> f\u00fcr die Abtragung von sehr weichem Material und vor allem Holz bezeichnet man \u00fcberwiegend als Raspel. Die Z\u00e4hne (Hiebe) ragen bei dieser Form der Feile sehr weit aus dem Blatt heraus. Eine Raspel tr\u00e4gt viel mehr Material ab als eine Feile und hat daher auch diesen Sondernamen. Es entstehen sehr grobe und faserige Schnittfl\u00e4chen, die man dann mit einer Feile noch gl\u00e4tten kann.<\/p>\n<p>Raspeln werden aber nicht nur in der Holzbearbeitung, sondern auch in der Bildhauerei eingesetzt. Sie sind prima f\u00fcr die Bearbeitung von weichem Gestein wie Speckstein, Kalkstein oder Marmor geeignet. Raspeln kennen wir aber auch noch in einem anderen Zusammenhang. Nicht nur bei den Hufen der Pferde, sondern auch unseren eigenen, entfernen wir die Hornhaut mit Raspeln und Feilen. Hierf\u00fcr gibt es dann spezielle Ausformungen, die nicht mit dem klassischen Heft ausgestattet sind, sondern beispielsweise mit einem Griff in der Mitte zwischen zwei Raspeln. Man nennt diese Form auch Riffel- oder Bildhauerraspel.<\/p>\n<h3>Was bedeuten Hiebzahl und Hiebnummer?<\/h3>\n<p>Diese grobe Einteilung in die Hiebformen reicht dem Fachmann nat\u00fcrlich nicht aus. Er unterteilt die Feilen noch nach der Hiebzahl und der Hiebnummer. Sie werden also noch nach der Anzahl der Hiebe pro Zentimeter in L\u00e4ngsrichtung des Blattes der Feile und der Verteilung dieser in bestimmten Bereichen des Blattes auf. Ist die Hiebnummer bei Feilen gleich, hei\u00dft dies, dass sie \u00fcber das gesamte Feilenblatt verteilt, die gleiche Anzahl an Hieben haben. Eine kleine Feile hat also genauso viele Hiebe wie eine l\u00e4ngere. Das bewirkt, dass die Hiebe bei der kleinen feile viel dichter gesetzt sind und so viel feinere Arbeiten m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Es gibt die Hiebnummern 0 bis 5, wobei die meistgenutzten sich sicherlich im Bereich 1 bis 4 bewegen.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>Hiebnummer<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\"><strong>Hiebzahl<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\"><strong>Feilenbezeichnung<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>0<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">4,5 &#8211; 10<\/td>\n<td width=\"201\">Grob-Feile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>1<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">5,3 &#8211; 16<\/td>\n<td width=\"201\">Bastard-Feile (Schruppfeile)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>2<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">10 &#8211; 25<\/td>\n<td width=\"201\">Halbschlicht-Feile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>3<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">14 &#8211; 35<\/td>\n<td width=\"201\">Schlichtfeile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>4<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">25 &#8211; 50<\/td>\n<td width=\"201\">Doppelschlicht-Feile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\"><strong>5<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\">40 &#8211; 71<\/td>\n<td width=\"201\">Feinschlicht-Feile<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt auch ganz besonders feine Feilen, die bis zu einer Hiebnummer von Zehn gehen k\u00f6nnen. Eine weitere besondere Feilenart sind die Diamantfeilen. Sie haben keine Hiebe, sondern sind galvanisch mit Diamant belegt und f\u00fcr geh\u00e4rtete Materialien extrem gut geeignet. Wollt ihr \u00fcbrigens ein <a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/blog\/gewindeschneiden-per-hand-einfach-erklaert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gewinde schneiden<\/a> oder nacharbeiten, dann sind entsprechende <a href=\"https:\/\/www.theo-schrauben.de\/Gewindefeile-fuer-metrische-Gewinde-GEDORE-No-140\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gewindefeilen<\/a> das richtige Werkzeug. Wir hoffen, euch einen guten \u00dcberblick gegeben zu haben und w\u00fcnschen bei eurem n\u00e4chsten Projekt mit einer Feile viel Erfolg!<\/p>\n<div style='text-align:center' class='yasr-auto-insert-visitor'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Feile ist ein Zerspanungswerkzeug zum Bearbeiten von Werkst\u00fccken. Das Fertigungsverfahren nennt man Feilen. 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