Tipps zur Holzwurmbekämpfung: So werden Sie die lästigen Biester los!

Handwerk-Wissen, Holzbau, Holzschutz, Materialkunde, Wissenswertes

Ja, es ist ein leidiges Thema: Die Holzwurmbekämpfung.
Da haben Sie sich so schöne Holzmöbel gekauft, der Garten erstrahlt ebenfalls durch Holzelemente und auch im Haus haben Sie bei Fenstern, Türen etc. nicht an dem guten Material gespart.

Und dann kommen sie: Die lästigen Holzwürmer! Sie fressen sich durch das Material und ruinieren alles, was ihnen vor die Kiefer kommt. Das ist natürlich sehr ärgerlich und die Tiere müssen weg.

Aber das kostet doch so viel Geld, oder nicht?
Nein, das tut es nicht. Mit unseren Tipps können Sie das Ungeziefer ganz einfach, kostengünstig und effektiv selbst bekämpfen!

Holzwurmbekämpfung, Holzwurmbefall

Mehrere Arten der Holzwurmbekämpfung

Zunächst müssen Sie sich jedoch entscheiden, wie sie den lästigen Würmern den Kampf ansagen wollen.
Schnell und effektiv geht das zum Beispiel mit giftigen Substanzen, die die Würmer abtöten und im Handel erhältlich sind.

Wenn Sie jedoch ein Tierfreund sind und das Leben der Holzwürmer verschonen, sie aber dennoch loswerden möchten, dann gibt es auch hierfür geeignete Methoden.

Diese Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Was sind Holzwürmer eigentlich? Holzwurmbekämpfung, Holzwurmbefall, Holzwurm

Bei dem sogenannten Holzwurm handelt es sich um die Larve des Gemeinen Nagekäfers (Anobium punctatum).
Dieser Käfer legt seine 20 bis 50 Eier in kleine Ritzen, Spalten und Löcher toten Holzes ab. Dabei bevorzugen sie Holz mit einer Feuchte von über 12 %, Raumluftfeuchtigkeit von über 55% und Temperaturen bis unter 50°C. Deshalb trifft man den Holzwurm in der Regel auch nicht in der freien Natur wie z.B. im Wald an.

Die schlüpfenden Holzwürmer fressen sich durch das Holz und machen es dadurch von Innen heraus instabil. Das ist vor allem bei Dachbalken, Balkonen, Treppen etc. ein großes Problem. Geben diese wegen der Beschädigungen der Larven und die dadurch herbeigeführte Instabilität des Holzes nach, können unter Umständen massive Schäden entstehen.

Die Larven brauchen 1 bis 8 Jahre und mehrere Verpuppungen, bis sie ausgewachsen sind und als Käfer das Holz verlassen, um sich zu paaren. Ein ausgewachsener Käfer erreicht eine Größe von 2,5 bis 5 Millimetern und hat eine dunkle Färbung mit hellen Härchen darüber.
Oftmals legen die Weibchen ihre Eier in das selbe Holzstück ab, in dem sie selbst herangewachsen sind.

So erkennen Sie Holzwurmbefall

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich bei Löchern in Ihrem Holz überhaupt um Holzwürmer handelt, können Sie Ihre Vermutung wie folgt überprüfen.

Eine lebende Larve produziert durch das Fressen des Holzes Holzmehl und dieses rieselt meist zu Boden.
Finden Sie also unter dem vermeintlich befallenen Möbelstück o.ä. einen Holzmehlhaufen, so können Sie sich sicher sein: Es ist ein Holzwurm!

Allerdings legen die meisten Lebewesen auch mal eine Fresspause ein und der Holzwurm ist da keine Ausnahme. Bei Temperaturveränderungen und anderen Umwelteinflüssen werden die Würmer eine Zeit lang inaktiv. Wenn Sie also keine Holzmehlhäufchen finden, heißt das noch nicht, dass kein Wurm in Ihrem Holz lebt.

Es gibt aber auch noch ein weiteres Indiz: Fraßgeräusche. Das Nagen der Holzwürmer kann man hören, wenn man sich nah an die befallene Stelle begibt und einen Moment lang ruhig ist.

Die Holzwurmbekämpfung: Drei Möglichkeiten

Wie bereits erwähnt, ist es Ihnen überlassen, wie sie mit den Holzwürmern verfahren möchten.
Chemische Bekämpfungsmittel für Ungeziefer machen den Würmern den Gar aus, auch einige Hausmittelchen schaffen das. Die sind allerdings nur teilweise hilfreich und können unter Umständen ihre geliebten Holzteile noch mehr beschädigen. Es gibt aber auch Lösungen, bei denen weder den Tieren, noch Ihrem Holz etwas passiert.

Chemische Bekämpfungsmittel

Die bekommt man in vielen Baumärkten zu kaufen. Man unterscheidet hier zwischen langsam wirkenden Fraß- und Hormongiften und schnell wirkenden Nervengiften.
Achtung: Diese Gifte können mitunter auch gefährlich für den Menschen sein! Stellen Sie also sicher, dass niemand aus ihrem Haushalt in Kontakt mit diesen Giften gerät.

Diese Chemiebomben werden dann meist mit einer Spritze oder einem dünnen Stäbchen durch die Wurmlöcher in das Holz eingebracht. Achten Sie dabei unbedingt auf die Angaben des Herstellers auf der Verpackung und den richtigen Arbeitsschutz.

Es gibt zudem die Möglichkeit, das Holz mit Chemikalien zu bedampfen oder zu begasen. Das sollte aber auf keinen Fall von einer Privatperson erledigt werden, sondern von einem Fachmann! Die verwendeten Chemikalien sind für Mensch und Umwelt einfach zu gefährlich. Mitunter richten Sie mehr und erheblicheren Schaden bei sich an, als geahnt. Daher gehen Sie mit einem Fachmann besser auf Nummer sicher.

Hausmittel

Die Holzwurmbekämpfung mit Hausmitteln ist weit verbreitet und beliebt, weil sie kostengünstig ist. Viele dieser Mittel hat man als Handwerker oder Hausfrau bereits im Haushalt. Allerdings sind nicht alle von ihnen effektiv oder beschädigen das Holz noch mehr.
Folgende Hausmittelchen werden häufig verwendet:

  • Petroleum
  • Zedernöl
  • Terpentin
  • Salmiakgeist
  • Borsalz
  • Alkohol
  • Essig
  • Zitrone

Diese meist flüssigen Mittel töten den Wurm zwar ab, können aber auch die Holzoberfläche angreifen, was nicht unbedingt schick aussieht. Das Ungeziefer ist dann zwar weg, aber optisch hat das Holz dennoch gelitten.
Falls Sie eines dieser Mittel verwenden möchten, sollten Sie es zunächst an einer unauffälligen Stelle testen, damit Sie im Nachhinein keine böse Überraschung erleben.

Biologische Bekämpfungsmittel

Hier bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder Sie töten die Würmer durch hohe Temperaturen oder Sie locken sie mit geeigneten Mitteln aus dem Holz heraus.

Thermische Bekämpfung

Die Larven bestehen zum Großteil aus Eiweiß, welches bei höheren Temperaturen fest wird. Was Sie bei ihrem Frühstücks- oder Spiegelei beobachten, gilt auch für den Holzwurm.
Temperaturen über 55°C bewirken, dass das in den Würmern enthaltene Eiweiß erhärtet und sie dadurch sterben.
Ebenso mögen die Larven des Gemeinen Nagekäfers keine Hölzer, die weniger als 12% Feuchte in sich tragen.
Auch Kälte vertragen Holzwürmer nicht gut.
Für ein optimales Ergebnis sollte das Holz diesen Temperaturen mindestens eine Stunde ausgesetzt sein, damit die Wärme bzw. Kälte alle Holzschichten durchdringen und alle vorhandenen Schädlinge abtöten kann.

Für kleinere Holzteile eignet sich eine Wärmebehandlung im Backofen oder der Mikrowelle.
Möchten Sie lieber auf Kälte setzen, legen Sie die Teile einfach in die Gefriertruhe.

Bei größeren Möbelstücken gibt es mehrere Möglichkeiten.
Wenn Sie über eine Sauna verfügen, können Sie das Möbelstück dort hineinstellen und mindestens eine Stunde in der Wärme stehen lassen, bevor sie es wieder herausnehmen.

Haben Sie keine Sauna, können Sie sich im Sommer ganz einfach eine eigene „Holzwurmsauna“ bauen.
Dazu legen Sie die betroffenen Möbelstücke nach draußen in die Sonne und legen eine schwarze, luftdichte Folie darüber. Die Sonneneinstrahlung erwärmt die Folie und die Luft darunter schnell auf über 55°C. Auch ein Auto kann im Sommer als Sauna dienen, wenn sich der Innenraum stark aufheizt. Lagern Sie die Möbel dann einfach mehrere Stunden darin.

Wenn Sie auch hier wieder lieber auf die Kälte setzen möchten, weil Wärme das Holz rissig machen kann, stellen Sie die betroffenen Möbel im Winter abgedeckt nach draußen. Die üblichen niedrigen Temperaturen sollten dann ihr übriges tun und die Holzwürmer erfrieren mit der Zeit.

Eicheln als Lockmittel

Holzwürmer stehen nicht nur auf Holz. Nein, fast noch lieber nagen sie an und in Eicheln!
Machen Sie sich dies zunutze, indem Sie neben die betroffenen Holzteile einige Eicheln verteilen.
Nach einiger Zeit sollten Sie beobachten können, dass die Eicheln Löcher aufweisen. Dann entsorgen Sie sie einfach und ersetzen die angefressenen Eicheln durch frische, unversehrte Eicheln.

Irgendwann stellen Sie dann fest, dass alle ausgelegten Eicheln unversehrt bleiben, das kann aber schon mal eine Weile dauern. Nun sollten sich weder in den Eicheln, noch in Ihren Möbeln oder anderen Holzteilen Holzwürmer befinden. Damit ist die Holzwurmbekämpfung erfolgreich abgeschlossen!

Zur Vorbeugung von Holzwurmbefall

Damit es aber gar nicht erst zu einem Befall mit Holzwürmern kommt, können Sie einige Dinge zur Vorbeugung beachten:

  • Wählen Sie einen geheizten Standort für Ihre Holzmöbel aus
  • Behandeln Sie Ihr Holz mit Zedernöl
  • Vermeiden Sie die Platzierung von Möbeln an der Außenwand
  • Lassen Sie zwischen Wand und Möbelstück mindestens 10 cm Abstand
  • Schützen Sie die Holzfüße der Möbel durch Schuhe: Kappen aus Kunststoff, Metall oder imprägniertem Holz schützen vor Feuchtigkeit wie Putzwasser. Damit ist und bleibt das Holz für die Würmer zu trocken.

Spurenbeseitigung

Sie haben es geschafft: Die Holzwürmer sind besiegt! Schön und gut, aber was machen Sie nun gegen die hässlichen Löcher und Spuren auf ihren Holzteilen?

Dazu eignet sich Holzkitt am besten. Tragen Sie ihn einfach auf die Löcher auf, lassen Sie ihn aushärten und feilen Sie den Überschuss ab. Wie Sie Ihren eigenen Holzkitt selbst herstellen können und wie Sie ihn richtig anwenden, zeigen wir Ihnen in unserem Beitrag zum Thema Holzkitt.

Auch mit farbig passendem Wachs können Sie die Spuren der Holzwürmer effektiv verwischen.

Die Holzwurmbekämpfung

Wie Sie gesehen haben, ist es ganz einfach, lästigen Holzwürmern den Kampf anzusagen. Für welche Art der Holzwurmbekämpfung Sie sich dabei entscheiden, ist ganz egal. Mehrere Methoden sind sehr effektiv gegen die kleinen Schädlinge und verschaffen Ihnen wieder Frieden.

Die Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um dem Holzwurmbefall vorzubeugen, sollten Ihnen spätestens nach der ersten Begegnung mit den Tieren in Ihrem Haus helfen, Ihre Holzmöbel zu schützen. Laden Sie die ungebetenen Gäste nicht unwissentlich ein, sich an Ihren Möbeln und Holzteilen zu vergreifen!

Damit verabschieden wir uns von Ihnen und hoffen, dass wir Ihnen mit Ihren Wurm-Problemchen weiterhelfen konnten. Bis zum nächsten Mal und gutes Gelingen!

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5 Kommentare

  1. Gina Heumann

    Einen Schrank haben mir die Holzwürmer schon so zerfressen, dass er nicht mehr zu retten war. Eine andere Kommode hab ich versucht mit selbst zu behandeln, aber das hat auch nichts gebracht und die Eichelmethode kannte ich bisher auch noch nicht. Hab die Kommode dann thermisch behandeln lassen von Schädlingsbekämpfern aus Lippstadt – danach waren sie zum Glück auch weg. Bisher sind sie auch nicht wieder gekommen, obwohl man das Problem ja auch oft bei alten Häusern hat.

    LG Gina

    Antworten
  2. Tina Beckmann

    Hallihallo,

    ich habe auch eine Frage zu dem Thema, allerdings habe ich einen gemeinen Hausbock. Der ist, wie ich gelesen habe, noch um einiges schlimmer als der Holzwurm. Denn dieser hat sich gerade in den Balken meiner Holzhütte niedergelassen.
    Kennt hier jemand ein zuverlässiges und Chemie freies Mittel, mit dem man den Holzbock vertreiben kann? Da wir ja schon mit Kälte rechnen können, hilft diese auch bei dem Ungeziefer?
    Über eine schnelle und hoffentlich auch hilfreiche Antwort freue ich mich sehr.

    Antworten
    • Daniela Heim

      Wir haben uns ein bisschen schlau gemacht. Tatsächlich liebt der Hausbock gerade Dachgebälk, weil dort sein Lieblingsfressen, das Nadelholz, verbaut ist. Oft sind die Fraßgänge so arg, dass man die Balken austauschen muss. Aber das hilft nicht immer dauerhaft. Wir fanden viele Tipps, die auf heiße Luft gingen. Man muss dafür den Bereich ein bisschen einhausen, also abdichten, vielleicht mit Plastikplanen, und dann mit über 60 Grad heißer Luft beblasen. Durch die Hitze sterben die Hausböcke und auch die Larven. Selbst getestet haben wir das allerdings noch nicht. Vielleicht kann noch ein anderer Heim- und Handwerker helfen.

      Antworten
  3. Greco

    Wie lange sollen wir die Hausmittel nutzen? Ich bin nicht sicher, ob wir alle Holzwürmer entfernt haben, und Ich habe schon unser Holzmöbel dreimal mit Essig begießen. Wird das Holz schaden?

    Antworten
    • Steffen Rust

      Hallo Greco,

      die Hausmittel sind nicht so effektiv und greifen oft die Oberfläche an. Ich würde eine andere Variante versuchen.

      Grüße
      Steffen

      Antworten

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