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Zäune

Zäune sind, anders als Mauern oder Wände, durchlässig und prinzipiell transportabel. Zäune sind Einfriedungen, die dauerhaft oder auf Zeit zwei Bereiche voneinander trennen. Gewöhnlich bestehen Zäune aus Holz, Metall oder Kunststoff. Viele Zäune sind lasiert, lackiert oder farbig gestrichen. Man unterscheidet Zäune nach Material und Bauweise.

Maschendrahtzaun

Der Maschendrahtzaun wird auch Diagonaldrahtgeflechtzaun genannt. Er besteht aus Pfosten und Drähten. Die Drähte des Zauns sind zu Maschen verflochten. In bestimmten Abständen werden Pfosten im Boden befestigt. Dann werden Drähte zwischen den Pfosten gespannt. Die Dichte der Drähte richtet sich nach dem Verwendungszwecks des Maschendrahtzauns.

Metallzaun

Der Metallzaun ist auch unter dem Namen Gittermattenzaun oder Doppelstabgitterzaun bekannt. Er wird meistens aus Stahl oder Aluminium gefertigt. Die Metallstäbe des Zauns können viele unterschiedliche Designs haben. Sie können voll, quadratisch oder rechteckig sein oder zu einem Muster verwoben. Metallzäune sind heute meistens zum Schutz gegen Korrosion verzinkt und zusätzlich pulverbeschichtet.

Lattenzaun

Ein Lattenzaun ist aus senkrecht stehenden Latten, die durch zwei oder drei Querbalken miteinander verbunden sind, gefertigt. An den Querbalken werden in gleichmäßigen Abständen Latten angebracht.

Jägerzaun

Beim Jägerzaun sind die oben zugespitzten Latten nebeneinander x-förmig an zwei Querbalken befestigt. Der Jägerzaun wird auch Scherenzaun oder Kreuzzaun genannt. Er wird gerne in geschlossenen Siedlungsformationen zur Abgrenzung des Eigenheims genutzt.

Schrankzaun

Der Schrankzaun verfügt über eine Vielzahl von Namen. So wird er auch unter anderem Knüppelzaun, Schrägzaun, Scharzaun oder Graggenzaun genannt. Es handelt sich bei einem Schrankzaun um einen Weidezaun, der hauptsächlich in Wald- und Almgebieten errichtet wird. Er kann relativ schnell errichtet und wieder abgetragen werden.

Speltenzaun

Der Speltenzaun ist auch unter den Namen Flechtzaun oder Staketenzaun bekannt. Beim Speltenzaun werden senkrechte Zaunhölzer, die sogenannten Spelten, in den Boden gerammt und mit Weidebändern oder Fichtenästen an die von Säulen getragenen Querlatten gebunden. Der Teil der Pfosten, der in die Erde geschlagen werden soll, muss gegen das Faulen zuvor angebrannt werden.

Palisadenzaun

Der Palisadenzaun ist senkrecht ausgerichtet und vor zwei Querbalken befestigt. Die Palisanden besitzen einen rohrförmigen oder runden Querschnitt. Sie sind oben mit Spitzen versehen.

Bohlenzaun

Der Bohlenzaun ist ein sehr blickdichter Zaun. Beim Bohlenzaun sind die einzelnen Bohlen einseitig oder beidseitig versetzt angeordnet.

Bretterzaun

Zur Herstellung von Bretterzäunen werden Bretter zwischen den einzelnen Pfosten befestigt. Bretterzäune kommen hauptsächlich bei Baustellen als Sichtschutz zum Einsatz.

Flechtzaun

Der Flechtzaun gehört zu den ältesten Zaunformen. Klassisches Holz für den Flechtzaun ist Weide. Er besteht aus biegsamen Profilbrettern, die waagerecht oder senkrecht miteinander verflochten sind.

Ringzaun

Der Ringzaun wird auch Rautenhag oder Bänderzaun genannt. Er wird komplett ohne Nägel hergestellt. Die Zaunbretter werden mit Ringen aus Tannenästen oder Lärchenästen mit den Pfosten verbunden.

Elektrozaun

Mit dem Begriff Elektrozaun ist meistens ein elektronischer Weidezaun gemeint. Er besteht aus Drähten oder aus farbigen, drahtdurchzogenen Kunststoffbänder, über die Stromimpulse fließen. Berühren die Tiere den Zaun, so versetzt er ihnen einen ungefährlichen, aber unangenehmen Stromschlag. Der elektrische Weidezaun kommt also da zum Einsatz, wo man Tiere auf der Weide einzäunen möchte. Weidezäune dienen nicht nur dazu, das Entlaufen der Weidetiere zu verhindern, sondern auch dazu, die Weidetiere vor Raubtieren zu schützen.

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